Pius Bestattungen GmbH&CoKG Im Trauerfall Tag und Nacht 0821-4504575
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 Pius Bestattungen  - Wir stehen Ihnen zur Seite

 

  • ❗️Liebe Angehörige, liebe Trauernde❗️
  • CORONA hat uns fest im Griff. Die Angst geht um und für uns als Bestatter gibt es tiefgreifende Einschnitte.
  • Gestorben wird immer, ein allgemein bekannter Spruch. Was wir aber nicht wollen, dass es durch eine Pandemie mehr wird!
  • Was sich in den letzten Wochen für uns Bestatter geändert hat, kann man sich gar nicht vorstellen.
  • Wir bekommen täglich, um nicht zu sagen stündlich neue Mitteilungen, Handlungsanweisungen, Hinweise, Ergänzungen, Erlasse, Vorschläge, neue Vorschriften von Ämtern, Behörden, Verbänden, Kirchen und Gemeinden.
  • Täglich überlegen wir neu, wie wir den Angehörigen sagen, dass eine Verabschiedung am offenen Sarg nicht möglich ist. 
  • Wir denken nach,  wie wir es am geschlossenen Sarg möglichst schön gestalten können. Requiems sind untersagt. Trauerfeiern nur im Freien gestattet und dann auch nur mit max. 15 Personen des engsten Familenkreises inkl. Priester und Mitarbeiter unseres Hauses. Wir müssen Anwesenheitslisten führen.
  • Seit einigen Tagen müssen wir auch Möglichkeiten der Abschiednahme, der Gespräche und der Trauerbegleitung drastisch einschränken.
  • Trauergespräche müssen in unseren Räumen mit max 3 Personen stattfinden, Hausbesuche sind nur in Ausnahmefällen zu gestatten.
  • Menschen sterben einsam und alleine und wir sitzen im Anschluss mit den traurigen und tief betroffenen Angehörigen beisammen und versuchen die Trauer aufzufangen und überlegen, welche Art der Abschiednahme nun für die Familie ein guter Weg sein könnte.
  • Beerdigungen können künftig nur noch im allerkleinsten Kreis unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Distanz stattfinden.
  •  Man kann sich nicht vorstellen, wie eine Trauerfeier und Beerdigung ohne körperlichen Kontakt stattfinden soll? Trauer alleine aushalten? Das ist sehr schlimm für die Betroffenen!
  • Urnen müssen wochen- oder gar monatelang verwahrt, damit dann vielleicht irgendwann die Beisetzung erfolgen kann. Der Weg zwischen der Einäscherung und der Beisetzung erscheint den Angehörigen eine Ewigkeit. Die wirkliche Trauerphase kann nicht beginnen. 
  • Bekommt man einen Bestattungstermin den die Behörden zuerst genehmigen müssen , darf keine Traueranzeige mit Terminangabe geschalten werden.
  • Erinnerungsbilder kann man wenn überhaupt,  irgendwann später mal verteilen. Viele stellen sich die Frage, ob sich dann noch jemand an den Verstorbenen erinnert und ob es überhaupt jemand mitbekommen, dass er verstorben ist?
  • Wir wissen heute noch nicht, was dies mit dem normalen Trauerverlauf machen wird.
  • Vielleicht wäre es aber gut darüber nachzudenken,  zu einem späteren Zeitpunkt eine Abschieds- und Erinnerungsfeier wie eigentlich gewünscht war zu organisieren. 
  •  Wir arbeiten weiter für euch. Wir wünschen allen, dass sie gesund bleiben. 
  •  Haben sie noch Fragen? Wir sind jederzeit für sie da.
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